«Einmal tief durchatmen» – so könnte das Motto nach den ersten rund fünf Wochen des Börsenjahres 2026 lauten. Quer durch die Anlageklassen kam es seit Silvester zu teils heftigen Bewegungen. Einmal mehr brachte Donald Trump die Welt und die Kapitalmärkte in Wallung. Vor allem der Auftritt des US-Präsidenten am WEF 2026 in Davos schlug hohe Wellen. Zwar bemühte er sich in Graubünden, den Streit um Grönland zu entschärfen, doch der Griff nach der Polarinsel hat zusammen mit neuerlichen Zolldrohungen, Attacken auf die Notenbank und einem rasant anwachsenden US-Schuldenberg das Vertrauen in die Supermacht erschüttert. Sichtbar wird der «Flurschaden» einerseits am Verlauf des US-Dollar. Im Januar sackte der U.S. Dollar Index – dieser Gradmesser zeigt den Wert des Greenbacks relativ zu anderen Hauptwährungen – auf das tiefste Niveau seit knapp vier Jahren ab. Gleichzeitig flogen US-Staatsanleihen aus den Portfolios, während die Investoren verstärkt zu Gold griffen. Die Krisenwährung erlebte eine historische Rallye, ehe es Ende Januar zu heftigen Gewinnmitnahmen kam.
Angesichts der skizzierten Verwerfungen präsentieren sich die Aktienmärkte erstaunlich robust. In der Schweiz ist der SMI® zum ersten Mal über die Marke von 13'500 Punkten geklettert. Auch andernorts – sei es an der Wall Street, in Hongkong, Frankfurt, Tokio oder Seoul – herrschte Kauflaune. Neben der expansiven Geldpolitik und der Hoffnung auf einen konjunkturellen Aufschwung zählt das Boom-Thema künstliche Intelligenz (KI) zu den Treibern. Allerdings haben gerade im Technologiesegment mit den Kursen die Bewertungen ein relativ hohes Niveau erreicht. Entsprechend empfindlich reagieren die Investoren, sobald ein Unternehmen Zweifel weckt. Beispiel Microsoft: Zwar konnte der US-Softwareriese Umsatz und Gewinn im abgelaufenen Quartal prozentual zweistellig steigern, doch die Wall Street störte sich an den hohen Investitionen sowie an der Abhängigkeit des Konzerns von der KI-Beteiligung OpenAI. Die Folge: Nach der Zahlenvorlage brach die Microsoft-Aktie innert einer Woche um bis zu knapp ein Fünftel ein.
Angesichts des turbulenten Starts in das Börsenjahr gilt es für Investoren mehr denn je, einen kühlen Kopf zu bewahren. Nur so lassen sich kluge Anlageentscheidungen treffen. Ausserdem ist Diversifikation Trumpf – also die breite Streuung des Kapitals. Diese beiden Parameter bringt das SaW SmartAdapt Portfolio zusammen. Neben einem professionellen und diversifizierten Aktieninvestment nutzt dieses Konzept eine wissenschaftlich fundierte Steuerungstechnologie, die seit mehr als acht Jahren bei institutionellen Investoren zum Einsatz kommt. Für das Management ist Adaptivv verantwortlich. Die 2016 gegründete Vermögensverwaltung geht auf ein Spin-off der ETH Zürich zurück. Das von der FINMA zugelassene und von OSFINcontrol beaufsichtigte Unternehmen berät institutionelle Anleger, darunter Pensionskassen. Im engen Austausch mit dieser Klientel wurde der Adaptivv Sensor entwickelt. Diese Anwendung nimmt eine wöchentliche Analyse des Marktumfelds vor und steuert auf dieser Basis die Portfolioausrichtung dynamisch.
Mehr als zehn Strategien hat Adaptivv mit dieser Methode bereits entwickelt. Bei einem Schwerpunkt auf Aktien mischen die Experten den Portfolios Kryptowährungen und Gold bei. Die Realisierung der jeweiligen Idee erfolgt in Zusammenarbeit mit Leonteq. Das Zürcher Fintech macht die einzelnen Strategien investierbar und setzt dabei auf das Exchange Traded Product, kurz ETP. Dank des Listings an Schweizer Börsenplätzen können Anleger jederzeit ein- und aussteigen – ohne lange Kündigungsfristen oder Bindungen. Darüber hinaus macht das ETP eine kleine Stückelung möglich, der Ausgabepreis liegt bei CHF 25. Neben Liquidität und Flexibilität führt die Partnerschaft von Adaptivv und Leonteq zu tiefen Gebühren. Die Gesamtkostenquoten liegen deutlich unter dem Niveau vieler traditioneller Fonds. Kurzum: Anleger profitieren zu attraktiven Konditionen von professionellen Strategien – und haben so mehr Zeit, um tief durchzuatmen.
Stand: 09. Februar 2026; Quelle: Reuters
Stand: 09. Februar 2026; Quelle: ReutersHistorische Daten sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.